Konzipiert ist die berufsbegleitende Weiterbildung als Spezialisierung und Aufbau für therapeutische, pflegende und pädagogische Fachkräfte. 20% der Ausbildungsplätze können an nicht therapeutisch/pflegende/pädagogisch arbeitende Teams vergeben werden. Diese bekommen nach der Prüfung die Bezeichnung Therapiebegleithundeteam und können sich und ihren Hund interessierten Therapeuten/Pflegende/Pädagogen als Therapie begleitendes Team zur Verfügung stellen.

Die Teilnehmenden werden qualifiziert, den Einsatz eines Hundes in ihrem individuellen Arbeitsfeld zu initiieren, zu planen, durchzuführen sowie Erfolgskontrollen vorzunehmen. Es wird vermittelt, wie der eigene Hund seinen Bedürfnissen und Fähigkeiten entsprechend tiergerecht eingesetzt werden kann.

Die Inhalte dieser qualitativen, individuellen Ausbildung werden sowohl durch theoretische Inputs der Fachdozenten, als auch durch das eigene Einbringen der fachlichen Grundqualifikationen der Teilnehmer erarbeitet. Es werden Kenntnisse aus den Berichen Psychologie, Pädagogik, Sozialwissenschaften, Kynopädagogik, Veterinärmedizin, Medizin, Hygiene, Gesetzeskunde etc. praxisnah vermittelt.
Zum Ausbildungsteam zählen Pädagogen, Therapeuten (Mediatorin, Psychologin), Pflegefachkräfte, Hundetrainer und -psychologen und Hundephysiotherapeuten.

 

Vorraussetzungen und Inhalte

Informationen zu den Vorraussetzungen und Inhalten der Therapiehundausbildung finden Sie hier.

Preise

Weitere Informationen zum Umfang, zur Dauer, der Teilnehmerzahl und den Kosten der Therapiehundausbildung finden Sie hier.

Senden Sie uns Ihre Anfrage

Wählen Sie hier das Thema Ihrer Anfrage zur Therapiehundausbildung

Vor- und Nachname*

Telefonnummer*

Straße

PLZ/Ort

E-Mail-Adresse

Nachricht